Aktuelles

Ankündigung der 30. Jahrestagung der AGDM in Nordschleswig

Die 30. Jubiläums-Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Minderheiten in der FUEN (AGDM) wird vom 4.-7. November 2021 in Nordschleswig bei der deutschen Minderheit in Dänemark stattfinden. Gastgeber ist der Bund Deutscher Nordschleswiger (BDN).

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AGDM Wanderausstellung "In zwei Welten" in Osijek, Kroatien eröffnet

Eine der vorletzten Stationen der AGDM Wanderausstellung „In zwei Welten. 25 deutsche Geschichten. Deutsche Minderheiten stellen sich vor“ wurde am 10. Oktober 2021 in der kroatischen Stadt Osijek (Essegg) eröffnet. Der Gastgeber der Wanderausstellung ist die Deutsche Gemeinschaft in Kroatien, die alle organisatorische Aufgaben übernommen sowie die Eröffnung der Ausstellung vorbereitet hat.

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Heimatvertriebe und Heimatverbliebene trafen sich in Wiesbaden

Vom 22. bis 24. September trafen sich in Wiesbaden Vertreter der Landsmannschaften und deutschen Minderheiten aus dem östlichen Europa auf Einladung der Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen und der Arbeitsgemeinschaft deutscher Minderheiten in der FUEN (AGDM) zur Begegnungstagung „Heimatvertriebene und Heimatverbliebene – Zwei Seiten der gleichen Medaille“.

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Stiftung Verbundenheit wird als Mittlerorganisation für die Förderung der deutschen Minderheiten in den MOE- und den GUS-Staatentätig

Nachdem die Stiftung Verbundenheit mit den Deutschen im Ausland bereits im Juli 2021 auf Bitten des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Hei-mat die Verwaltung des Deutsch-Russischen Hauses in Moskau übernom-men hat, wurde ihr jetzt ab 2022 zusätzlich die Aufgabe als Mittlerorganisa-tion im Bereich der Hilfen für die Angehörigen der deutschen Minderheit in der Russischen Föderation, in Zentralasien (Kasachstan, Kirgisien, Georgien, Usbekistan) sowie in der Ukraine und Moldau übertragen. Ab 2023 wird die Stiftung Verbundenheit auch für die deutschen Minderheiten in Mittel-, Ost- und Südosteuropa zuständig sein.

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AGDM Sitzung auf dem FUEN Kongress 2021

Am Freitag, den 10. September 2021, hat im Rahmen des FUEN Kongress 2021 in Triest, Italien eine Sitzung der AGDM, geleitet vom Sprecher der AGDM Bernard Gaida, stattgefunden. Im Gegensatz zu den Jahren davor fand die Sitzung der AGDM auf dem FUEN Kongress zum ersten Mal in hybrider Form statt. Im Fokus der Sitzung stand der Austausch über die Situation der deutschen Minderheiten vor Ort. Ebenso wurde über die vergangenen und zukünftigen Aktivitäten der AGDM gesprochen. Insgesamt war es ein sehr aufschlussreiches Treffen, bei dem einige interessante und wichtige Punkte besprochen wurden.

Foto: Mihály László

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FUEN-Jahreskongress 2021 in Triest/ Trst

Es ist soweit:
Der FUEN-Kongress 2021 in Triest, Italien, begonnen!
Ein herzliches Willkommen zum FUEN-Kongress 2021 an alle unsere Gäste! Wir freuen uns, dass Sie dabei sind und gemeinsam mit uns viel Interessantes rund um das Thema Minderheiten erfahren!

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Zweite Auflage der FUEN BundesTalks: Bundestagskandidatinnen und -kandidaten diskutierten über auswärtige Minderheitenpolitik

„Minderheiten im Ausland sind von unschätzbarem Wert für Deutschland“

Konsens sucht man in der Politik oft vergeblich, doch in dieser Frage waren sich ausnahmsweise mal alle einig: Eine Kürzung der Mittel für die deutschen Minderheiten im Ausland darf es nicht geben. Zu wichtig sei ihre Funktion als Brückenbauer im europäischen Kontext, betonten alle Bundestagskandidatinnen und -kandidaten, die bei den FUEN BundesTalks am 23. August auf dem virtuellen Podium saßen.

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Themenheft „Flucht und Vertreibung“

Mit großer Freude stellen wir Ihnen an dieser Stelle ein ganz spannendes und sehr gut zusammengestelltes Themenheft mit dem Titel „Flucht und Vertreibung“ aus der Reihe „Einsichten + Perspektiven“ vor, das von der Beauftragten der Bayerischen Staatsregierung für Aussiedler, und Vertriebene gemeinsam mit der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildungsarbeit herausgegeben wurde.

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71. Jahrestag der Unterzeichnung der Charta der Heimatvertriebenen

Heute vor 71 Jahren, am 5. August 1950, wurde in Stuttgart die Charta der deutschen Heimatvertriebenen verabschiedet. Mit der Charta setzte man eindrucksvoll ein Zeichen für Frieden, Freiheit, Gerechtigkeit und Völkerverständigung, ohne dabei das Gedenken an die Vertreibung außer Acht zu lassen. Ausdrücklich heißt es in der Charta, dass die Heimatvertriebenen auf Vergeltung verzichten und die Schaffung eines geeinten Europas, in dem die Völker gleichberechtigt ohne Furcht und Zwang leben können, sowie den Wiederaufbau Deutschlands und Europas nachhaltig unterstützen wollen.

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Themenheft „Flucht und Vertreibung“ beleuchtet das Schicksal von deutschen Heimatvertriebenen

In einem Themenheft mit dem Titel „Flucht und Vertreibung“ widmet sich die Bayrische Landeszentrale für politische Bildungsarbeit und die Beauftragte der Bayrischen Staatsregierung für Aussiedler und Vertriebene, dem wichtigen Thema der deutschen Heimatvertriebenen nach 1945. In der Veröffentlichung beschäftigen AutorInnen sich mit den Historischen Aspekten, werfen aber auch einen aktuellen und generationsübergreifenden Blick auf das Thema.

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