Call for Papers: Angehörige der deutschen Minderheiten im besetzten Osteuropa und ihre Beteiligung an NS-Verbrechen
Gemeinsam mit der Forschungsstelle für Geschichte und Kultur der Deutschen in Russland (Universität Heidelberg) lädt das Nordost-Institut (IKGN e.V.) zum Workshop „Angehörige der deutschen Minderheiten im besetzten Osteuropa und ihre Beteiligung an NS-Verbrechen: Täterschaft und juristische Aufarbeitung“ ein, der vom 9. bis 11. Dezember 2026 am Nordost-Institut in Lüneburg stattfindet. Im Fokus stehen die Rolle deutscher Minderheiten in den besetzten Gebieten Osteuropas während des Zweiten Weltkriegs, Formen von Kollaboration und Täterschaft sowie die juristische Aufarbeitung in der Nachkriegszeit in der Sowjetunion, der Bundesrepublik Deutschland und anderen osteuropäischen Staaten. Die Reise-, Unterkunfts- und Verpflegungskosten werden übernommen.
Interessierte können sich bis zum 15. Juli 2026 mit einem Abstract (max. 500 Wörter) und einem Kurz-CV unter jasmin.soehner@zegk.uni-heidelberg.de bewerben. Bewerber:innen erhalten werden am 30. Juli 2026 Rückmeldung erhalten.
Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Jasmin Söhner (jasmin.soehner@zegk.uni-heidelberg.de) und Dmytro Myeshkov (d.myeshkov@ikgn.de).
Hier geht es zum vollständigen Call for Papers mit weiteren Details.


