Aktuelles

Multikulturalität der EU – Zum 30. Jubiläum des deutsch-polnischen Nachbarschaftsvertrages

Mit Bernard Gaida, dem Vorsitzenden des Verbandes der deutschen sozial-kulturellen Gesellschaften in Polen, sprach Rudolf Urban über die Bedeutung des deutsch-polnischen Vertrages über gute Nachbarschaft für die deutsche Minderheit und die Zukunft dieser Gemeinschaft. 

Wie erinnern Sie sich an die Unterzeichnung des deutsch-polnischen Nachbarschaftsvertrages im Jahr 1991?

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Der gute Nachbar

Am 17. Juni wird das 30. Jubiläum des deutsch-polnischen Nachbarschaftsvertrages gefeiert. Aus diesem Anlass lädt der VdG an seinem Sitz in Oppeln zu einem Happening ein.

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Schilder dürfen bleiben

Anfang Februar nahm der Abgeordnete der Vereinten Rechten Janusz Kowalski das Thema der zweisprachigen Tafeln an den Bahnsteigen in Chronstau und Dembiohammer auf und urteilte, die seien illegal aufgestellt worden. In einer Interpellation an das Infrastrukturministerium fragte er auch, wann die zweisprachigen Schilder abmontiert und neue mit nur polnischen Ortsnamen aufgestellt würden. Aus der Antwort des Ministeriums geht nun hervor, dass der Abgeordnete sich irrt und die Tafeln bleiben dürfen.

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Eine doppelte feierliche Eröffnung des Jugendzentrums mit dem Projekt LernRAUM.pl und des Forschungszentrums der Deutschen Minderheit.

Am Samstag, den 5. Juni 2021, in Anwesenheit des deutschen Botschafters Dr. Arndt Freytag von Loringhoven, werden in Oppeln zwei für die deutsche Minderheit wichtige Einrichtungen geöffnet: das Forschungszentrum der Deutschen Minderheit sowie das Jugendzentrum.

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Versöhnung, Freiheit, Erneuerung – Wallfahrt der Minderheiten auf den St. Annaberg

Unter diesem Leitmotiv stand die diesjährige Wallfahrt der Minderheiten auf den St. Annaberg. Die Pilger beteten in drei Intentionen, und zwar  zum 100. Jahrestag des Jahres 1921, sowie 30 Jahre des deutsch-polnischen Nachbarschaftsvertrages und der Gründung des Verbandes deutscher Gesellschaften.

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Im Geist der Versöhnung

Drei Wochen nach dem Staatsakt zum 100. Jahrestag des Ausbruchs des III. Schlesischen Aufstandes fanden heute (22.05.) die woiwodschaftlichen Feierlichkeiten statt, die die regionale Selbstverwaltung organisiert hat. In Leschnitz und danach auf dem St. Annaberg erinnerte man an die Bedeutung des Anschlusses eines Teils Oberschlesiens an Polen, es wurde aber auch betont, wie tragisch die damalige Zeit für die oberschlesische Bevölkerung, ungeachtet ihrer nationale Option, gewesen ist.

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Ein ganz wichtiges Zeichen

Heute (17.05.) tagte der Unterausschuss für die Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik des Bundestages. Zum ersten Mal konnten dabei auch Vertreter der deutschen Minderheiten ihre Anliegen präsentieren. Dabei ging es nicht nur um die finanzielle Unterstützung.

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Einfacherer Weg

Anfang Februar sorgte die angebliche Illegalität der zweisprachigen Ortsschilder an den Bahnhöfen der Gemeinde Chronstaufür Schlagzeilen. Für die deutsche Minderheit jedoch sind solche Schilder, zusammen mit denen, die bereits an Ortseinfahrten von 28 Gemeinden der Woiwodschaft Oppeln stehen, ein Beweis für die Offenheit und Multikulturalität der Region.

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“Wir trauen das den Jugendlichen zu.“

Comics sprechen die Sprache der Jugendlichen. Das war auch die Idee der dreiteiligen Comic-Reihe „Aufbruch in die Zukunft. Schlesische Lebenswege“. Seit Kurzem stehen drei neue Comics für ältere Jugendliche zum Download bereit. Lehrer können die Comics für ihren Unterricht auch gedruckt bestellen.

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"Wir müssen auch unbequeme Themen ansprechen"

Am 16. und 17. April 2021 fand eine vom Bund der Jugend der Deutschen Minderheit (BJDM) organisierte Jugendkonferenz statt. Die Themen waren Rechtsextremismus, Rechtspopulismus und die Gefahr der Einflussnahme des äußersten politischen rechten Randes auf die deutsche Minderheit in Oberschlesien. Wir haben mit dem Koordinator des Projekts, ifa-Kulturmanager Dominik Duda vom BJDM in Oppeln, gesprochen.

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