Aktuelles

Volksabstimmung in Oberschlesien 1921 – Gespräch mit Waldemar Gielzok

Vor 100 Jahren am 20. März 1921 wurde in Oberschlesien eine Volksabstimmung durchgeführt. Dabei sollten die Oberschlesier selbst bestimmen, ob sie bei Deutschland bleiben wollen, oder ob sie an Polen kommen sollen.

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Rekrutierung für das Projekt für junge Journalisten!

Dies ist ein Projekt, das eine umfassende Vorbereitung für junge Menschen bietet, die Journalisten, Social-Media-Spezialisten oder Vlogger der deutschen Minderheit werden wollen. Möchtest du dich ein ganzes Jahr lang mit dem gesamten Antidotum-Redaktionsteam unter dem Auge herausragender Profis weiterentwickeln? Mache mit! Erste Schulung schon am 13. März!

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Neue Edition des Projektes "Begegnungsstättenarbeit"

Ab März 2021 beginnt die nächste Ausgabe des Projekts "Begegnungsstättenarbeit", das an alle Gruppen der deutschen Minderheit gerichtet ist.

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Zentrum sucht ein Logo

Die Öffentliche Woiwodschaftsbibliothek in Oppeln ruft einen Wettbewerb für das Logo des Dokumentations- und Ausstellungszentrums der Deutschen in Polen aus. Ziel des Wettbewerbs ist die Auswahl eines originellen, ästhetischen, klaren und funktionalen Logos, welches den einzigartigen Charakter des Zentrums widerspiegelt.

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Zuzanna Donath-Kasiura ist der neue Vizemarschall der Woiwodschaft Oppeln

An der Sitzung des Oppelner Sejmiks am 23.02.2021 wurde Zuzanna Donath-Kasiura zum neuen Vizemarschall der Woiwodschaft Oppeln gewählt.

Bisher war Roman Kolek der Vizemarschall, der trat aber Ende 2020 vom Posten zurück. Daher musste die deutsche Minderheit eine Person auswählen, die Herrn Kolek in der genannten Position ersetzen sollte. Die erste vom SKGD-Vorstand empfohlene Person war Rafał Bartek, Vorsitzender dieser Organisation und Vorsitzender des Parlaments der Woiwodschaft Oppeln. Am Tag vor der Sejmik-Sitzung im Januar gab es aber eine Rechtsauffassung, die über den Widerspruch sprach, gleichzeitig Vizemarschall und Vorsitzender der SKGD zu sein.

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Zum Tag der Muttersprache: Deutsche Sprache in Oberschlesien von der Frühzeit bis heute

Christoph Martin Labaj, Kulturreferent bei der Landsmannschaft der Oberschlesier e.V. aus Ratingen, Deutschland zeichnet in seinem Essay die Geschichte der deutschen Sprache in Oberschlesien nach und zieht dabei auch Bezüge ins heute.

Lesen Sie das ganze Essay hier.

Photoquelle: https://www.oberschlesien.de/

 

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Weniger Mittel für Kultur- und Bildungsarbeit

Am 18.02. kamen Vertreter des Auswärtigen Amtes, der deutschen Mittlerorganisationen und der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Minderheiten (AGDM) zu einem Planungstreffen für das aktuelle Jahr zusammen. Das Ergebnis ist für die deutschen Volksgruppen ernüchternd, denn sie müssen mit einer geringeren Förderung um rund 18% rechnen.

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Ab 1. Februar werden in diesem Jahr die Veranstaltungen im Rahmen des Projekts „LernRAUM.pl“ organisiert

Das Projekt „LernRAUM.pl“ ist ein Ort, an dem vor allem Angehörige der deutschen Minderheit in angenehmer Atmosphäre ihre Sprachkompetenzen verbessern können. Dabei sollen Leidenschaften und Interessen nach dem Prinzip des lebenslangen Lernens durch Unterricht und Treffen in deutscher Sprache entfaltet werden. Wir bieten in Polen, dort wo die Deutsche Minderheit ansässig ist, eine Vielzahl von Kursen, Seminaren, Workshops in deutscher Sprache an, die von ausgewiesenen und erfahrenen Dozenten aber auch Lehrer und Freiwilligen aus Polen sowie aus Deutschland oder anderen deutschsprachigen Ländern durchgeführt werden.

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"Dies ist euer Zuhause, ihr seid hier daheim"

"Dies ist euer Zuhause, ihr seid hier daheim" − es ist nur eine der Aussagen der Vertreter von sechs Jugendgruppen aus Oppeln*, die am Dienstag auf der Pressekonferenz vor dem Hauptbahnhof in Oppeln versammelt wurden. Auf diese Weise setzte sich die Jugend für die zweisprachigen Ortsschilder ein, die am vergangenen Samstag Gegenstand eines Angriffs von Janusz Kowalski, stellvertretender Minister und Mitglied der Partei Solidarna Polska waren, der deren Entfernung forderte.

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Die Jugend: Was wird nun aus ihr? Gegenwart und Zukunft

Die Mitglieder der deutschen Minderheit in Polen sind überwiegend ältere Menschen. Personen mittleren Alters nehmen nur selten aktiv am Leben der Organisation teil. Der Mangel an Menschen mittleren Alters resultiert in einer sogenannten „Generationenlücke“. Die Zukunft der deutschen Minderheit liegt in den jungen Menschen, von denen es in den Organisationen aber nicht sehr viele gibt. Die wichtigste gesellschaftliche Rolle, die junge Menschen jetzt und in Zukunft spielen müssen, ist die Fortsetzung der Minderheitenbewegung und der Brückenschlag zwischen der polnischen und der deutschen Nation.

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