Aktuelles

Die Deutschlehrer sind wieder gefragt!

Bereits seit vier Jahren verwirklicht die Gesellschaft der Deutschen „Wiedergeburt“ des Gebietes Akmolinsk erfolgreich das Projekt zur Unterstützung von Studenten, die die Berufswahl „Deutschlehrer“ getroffen haben und an der Kasachischen Staatlichen Ualichanow-Universität in der Stadt Kokschetau studieren. Im Rahmen dieses Projektes werden Studienfinanzierung und Stipendien zur Unterstützung der zukünftigen Pädagogen, die die ethnischen Deutschen vertreten und Aktivisten der Gesellschaft der Deutschen „Wiedergeburt“ sind, aus Mitteln der Gesellschaftlichen Stiftung „Wiedergeburt“ bereitgestellt.

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Der Sommer als Quelle der Inspiration

Die Welt der Kunst ist farbenprächtig und faszinierend, komplex und vielschichtig. Im Winter duftet sie nach Frost und Schneesturm, und im Sommer hat sie eine blumige Nuance mit dem Duft warmen Regens.

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Die Qualifikation für die Funktion „Jugendleiter“

Die Aktivistin des Klubs der deutschen Jugend „Glück“ der Gesellschaftlichen Stiftung „Wiedergeburt“ der Stadt Semej Sofia Beder erwarb durch einen Onlinekurs neue Fähigkeiten und Fertigkeiten in der Tätigkeit als Lagerleiterin.

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Der Sonntag ist nicht zum Schlafen da

Was ist diese sogenannte „Sonntagsschule“? Das ist nicht nur ein Ort, an dem man Deutsch lernen kann, sondern es ist auch ein „Zuhause“, in dem man Freunde finden, die eigenen Fähigkeiten entfalten und Träume wahr werden lassen kann.

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Die Erinnerung des Volkes ist in den Archiven bewahrt

Das Archiv des Präsidenten der Republik Kasachstan (APRK) hat eine elektronische Version der Sammlung der II. internationalen wissenschaftspraktischen Konferenz „Das Archivwesen im gegenwärtigen Stadium: Probleme, Praktiken, Innovationen“ veröffentlicht, welche im Herbst 2019 stattfand und dem 25. Jubiläum des APRK gewidmet war. Die Sammlung enthält zahlreiche Vorträge zur Entwicklungsgeschichte und den modernen Tendenzen des Archivwesens in Kasachstan und im Ausland, zu den Problemen der Digitalisierung und der Informatisierung staatlicher Archivinstitutionen usw.

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Zur Erinnerung…

48 Minuten… Das ist die Laufzeit des Filmes „Die deutsche Familie. Russlanddeutsche über Sibirien, die Familie und die Freiheit“. Jede Minute ist Erinnerung – Schwermut, Tränen, Hunger, durchlebte Verhöhnungen, Gedanken über das Überleben. Jede Minute ein Glockenschlag, den jeder von uns in diesem bestimmten Moment hört. Der Film handelt nicht nur vom Schicksal der Helden, den Deutschen von Tomsk, sondern auch von den zehntausenden derer, die vor fast 80 Jahren alles verloren hatten. Mit jeder Geschichte, mit jedem Wort versteht man, wie schwer es für die Russlanddeutschen damals war, zu überleben.

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Internationaler Kindertag

Am ersten Tag des Sommers feiern die Menschen in verschiedenen Ecken der Welt den Internationalen Kindertag. In diesem Jahr fanden im Gebiet Ostkasachstan keine kulturellen Großveranstaltungen statt, aber das bedeutet nicht, dass es keine Überraschungen gab.

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Wir müssen das Andenken an unsere Vorfahren in Würde halten!

Sehr geehrte Landsleute! Liebe Freunde!

Liebe Landsleute, ich wende mich an Sie im Zusammenhang mit dem Tag des Gedenkens an die Opfer politischer Repressionen, welcher gemäß des Dekretes des Präsidenten Nursultan Nasarbajew jährlich am 31 Mai in Kasachstan begangen wird.

Die Multinationalität unserer Republik entstand als Folge politischer Repressionen – zu verschiedenen Zeiten wurden Tausende von Menschen verschiedener Nationalitäten hier her verwiesen. Deshalb ist der 31. Mai ein besonderer Tag für jeden von uns.

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In der Sozialarbeit kann kein Mensch nur durch Zufall sein

Larisa Blynskaja, die Sozialkoordinatorin der Gesellschaft der Deutschen „Wiedergeburt“ Almaty teilte uns mit, wie die Deutschen Kasachstans den Tag des Sieges gefeiert haben und wie die Sozialarbeit in der Zeit der Quarantäne weitergeht.

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Deutsch-Kasachische Kulturbeziehungen: Eine lebendige Tradition

Wenn die Menschen keine Ausstellungen besuchen können, muss die Ausstellung eben zu ihnen kommen. Zur Feier des Internationalen Tages der Museen öffnete gestern das Nationalmuseum Kasachstans seine Pforten für einen virtuellen Rundgang. Zu Gast war dort der deutsche Botschafter Thilo Klinner, der in einer Jurte unter anderem über Humboldt, Brehm und Abai sprach.

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