Aktuelles

Ein Ausflug in das Dorf Schulbinsk

Die Mitglieder des Klubs der deutschen Jugend „Glück“ der gesellschaftlichen Vereinigung der Deutschen „Wiedergeburt“ Semej besuchten Schulbinsk, um junge Menschen für die Eröffnung einer Zweigstelle des Jugendklubs zu gewinnen.

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Natascha Dubs: „Wir sind ein Theater, das sich außerhalb der Zeit bewegt“

Die bewegende Geschichte des deutschen Theaters in Kasachstan endete nicht, wie man vermutete, nach der Auswanderung des kompletten ersten Ensembles nach Deutschland. Doch deren Nachfolger waren mit gewaltigen Herausforderungen konfrontiert.

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«Wir lernen Deutsch»

Vor einem Jahr wurde im Dorf ,,Uspenka“ (Gebiet Pawlodar) der Kinderspachzirkel ,,Wir lernen Deutsch“ organisiert, den die Kinder im Alter von 7 bis 15 Jahren aus der Schulen Nr. 1 und Nr. 2 besuchen.

Mit großem Vergnügen lernen die Kinder die Sprache von ihren Großeltern und Eltern, manche wünschen sich später einen Beruf, der mit Deutsch verbunden ist.

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Rund um die deutschen Orte in Almaty

Rund um die deutschen Orte in Almaty
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Veröffentlicht in Oktober 12, 2020

Alma – das ist eine Stadt voller Kontraste, die vollgestopft ist mit historischen und wenig bekannten Orten, von denen sogar die dort verwurzelten Menschen manchmal noch nie gehört haben. Das Aushängeschild sind zweifellos die Berge, aber diesmal geht es nicht um sie. Heute steht es an, durch das Medeu-Viertel zu spazieren und etwas über die deutschen Orte unserer Stadt zu lernen.

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Operative Hilfe

Im Rahmen der internationalen Zusammenarbeit mit Deutschland können Kasachstaner deutscher Nationalität operative Hilfe erhalten.

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Rat des VDJK in Karaganda: kooperieren, verbinden, informieren

Vom 11. bis 13. September hielt der Verband der deutschen Jugend Kasachstans (VDJK) in Karaganda einen Rat ab. Drei Tage lang erwartete die Jugendlichen ein großes, nützliches und produktives Programm mit Stadtrallye, Weiterbildungen und psychologischen Schulungen. Natürlich tauchten sie dabei auch in die Welt der ethnischen Kultur der Deutschen Minderheit in Kasachstan ein.

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Mit „ZOOM“ durch die Pandemie

Oder wie man in in der Strömung bleibt, während man die „Corona-Krise“ und die „Corona-Panik“ umgeht.

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Das Virtuelle Museum auf dem virtuellen Festival

Das Virtuelle Museum auf dem virtuellen Festival. Bis vor kurzem hätte ein solcher Satz viele von uns verwirrt und wahrscheinlich Fragen aufgeworfen. Doch heute ist der virtuelle Raum, ob wir dies wollen oder nicht, – unsere Realität.

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Werke russlanddeutscher Autoren auf der Bühne des Deutschen Schauspieltheaters

Mit der Inszenierung des Stückes „Der eigene Herd“ von Andreas Saks gelang dem Deutschen Theater in Temirtau der Durchbruch. Beflügelt von dem Erfolg wollte der junge Regisseur Bulat Atabajew nun noch höher hinaus: Ein Stück über die gesamte Geschichte der Deutschen in Russland und der Sowjetunion sollte her. Nur existierte ein solches noch nicht. Und so schlug die Stunde eines anderen bekannten russlanddeutschen Künstlers.

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Eine Auszeichnung für die Ehrwürdigen

Einige Aktivisten der deutschen ethnokulturellen Vereinigung „Wiedergeburt“ des Gebietes Ostkasachstan erhielten Jubiläumsmedaillen der Volksversammlung Kasachstans.

Unter ihnen war der Vorsitzende des deutschen regionalen Kulturzentrums „Wiedergeburt“ Ewgenij Schumacher, der sie seit dem Jahr 1997 leitet. Ebenso wurde Elena Sichwart, Abgeordnete zweier Legislaturperioden der Maslichat des Kokpektinsker (ehemals Samarsker) Kreises, Vorsitzende der ständigen Kommission für Gesetzlichkeit und Rechtsordnung, sowie langjährig für den Wohlstand der Heimat tätig, mit einer Auszeichnung geehrt. Derzeit ist sie Leiterin des Zirkels „Die Hoffnung“ der Gesellschaftlichen Vereinigung – Deutsches Kulturzentrum „Wiedergeburt“ des Gebietes Ostkasachstan. Viel Gutes lässt sich sagen über die Arbeit von Wiktorija Iwlewaja (Dizer), die seit mehr als zehn Jahren die deutsche ethnokulturelle Vereinigung „Quelle“ im Kreis Altaj leitet. Die vierte Trägerin der Jubiläumsmedaille der Volksversammlung Kasachstans war Aleksandra Schilling, die sich mit der Kultur- und Zirkelarbeit in der ethnokulturellen Gebietsvereinigung der Deutschen beschäftigt. 

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