Aktuelles

„Wiedergeburt“ wählt neuen Aufsichtsratschef

Am vergangenen Samstag kamen Angehörige der deutschen Gemeinschaften Kasachstans aus allen Regionen des Landes zu einer Nationalen Konferenz zusammen. Dort ging es um das bislang Erreichte und künftige Ziele. 
Wichtigster Punkt war jedoch die Neuwahl des Aufsichtsrates der Selbstverwaltungsorganisation „Wiedergeburt“. Dessen neuer Vorsitzender ist Jewgeni Bolgert. Er folgt auf Albert Rau, der das Amt vier Jahre lang innehatte.

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Trainingsseminar im Kasachisch-Deutschen Zentrum

Im Kasachisch-Deutschen Zentrum der Stadt Nur-Sultan fand ein praktisches Trainingsseminar für die Vertreter der ethnokulturellen Vereinigungen statt. Organisiert wurde die Veranstaltung von der Versammlung des Volkes Kasachstans und der RGU mit Unterstützung der Gesellschaftlichen Stiftung „Vereinigung der Deutschen Kasachstans „Wiedergeburt“.

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Wladimir Baumejster: „Immer ein Mensch bleiben!“

Am 28. Oktober fand im Kasachisch-Deutschen Zentrum der Hauptstadt die Präsentation des Buches „Immer ein Mensch bleiben!“ statt, welches dem herausragenden Chirurgen Wladimir Baumejster gewidmet ist.
Dies ist bereits die sechste Ausgabe aus dem Zyklus „Berühmte Deutsche Kasachstans“. 

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Meine deutsche Stadt

In der Stadt Karaganda wurden im Rahmen des Projekts „Meine deutsche Stadt“ Exkursionen durchgeführt, bei denen die Teilnehmer die Sehenswürdigkeiten der Stadt kennenlernten, zu deren Entstehung die Deutschen ihren Beitrag geleistet haben.

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Zu Besuch bei kasachstandeutschen Unternehmern

Kasachstandeutsche Geschäftsleute haben viele Erfolgsgeschichten geschrieben. Einige dieser Unternehmer, die in der Lebensmittelindustrie und der Landwirtschaft tätig sind, präsentierten vor kurzem ranghohen Gästen aus Deutschland die Produkte ihrer Unternehmen.

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Das Kasachisch-Deutsche Zentrum öffnet seine Türen

Am 11. September fand in der Stadt Nur-Sultan ein bedeutendes Ereignis statt, auf das die Deutschen der Republik viele Jahre lang gewartet haben – die Eröffnung des Kasachisch-Deutschen Zentrums (KNZ). Es wird nicht nur eine Insel zur Bewahrung der nationalen Identität , der deutschen Kultur und der Muttersprache sein, sondern auch eine Plattform des Dialogs für die Geschäftsgemeinschaft der beiden Länder.

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XVIII. Konferenz der Kasachisch-Deutschen zwischenstaatlichen Kommission

In Nur-Sultan fand am 10. September 2021 die 18. Konferenz der Kasachisch-Deutschen zwischenstaatlichen Kommission bezüglich der in der Republik Kasachstan lebenden ethnischen Deutschen statt.

Unter dem gemeinsamen Vorsitz des stellvertretenden Außenministers der Republik Kasachstan Erlan Alimbajew und des Beauftragten der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Bundestagsabgeordneter Dr. Bernd Fabritius, diskutierten die Teilnehmer über Fragen der Zusammenarbeit im dem Bereichen Kultur, Bildung, Wissenschaft und Jugendpolitik, wirtschaftliche Interaktion und Kontakte zur Wirtschaftsförderung, sowie die Vereinfachung des Visaregimes.

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Zeit, um Deutsch zu lernen

Die Jungs und Mädels aus Ust-Kamenogorsk, die das republikanische Sprachcamp besuchen konnten, haben ihre Eindrücke geteilt.

Und so hatten vier junge Kursteilnehmer das große Glück, an einem zweiwöchigen Intensivkurs im Offline-Format in Almaty teilzunehmen. Die Leiterin des KdJ „Spass“ Kristina Klester, sowie die Aktivisten des Zentrums Ilja Dongauzer, Aleksandra Snegirewa und Maksim Teljatnikow haben sich auf den Weg in die kulturelle Hauptstadt gemacht, um ihr Sprachniveau zu verbessern.

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Aktion Internationale Kerze der Erinnerung „Einen solch unvergänglichen Docht in meinen Händen haltend“

Am 28. August 1941 wurde das Dekret des Präsidiums des Obersten Sowjets „Über die Umsiedlung der im Wolgagebiet lebenden Deutschen“ erlassen, es begann die massenhafte Deportation der deutschen Bevölkerung, die Zwangsmobilisierung in die Arbeitsarmee und in die Sondersiedlungen und die Einschränkung der Rechte und Freiheiten. Die Menschen, die einst den europäischen Teil der UdSSR dicht bewohnten, wurden vertrieben, zerstreut, und waren Repressionen ausgesetzt.

 

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«Deutsche Sprache in allen inhaltlichen Aspekten der ethnokulturellen Arbeit».

In der Zeit vom 14. bis zum 16. Juli wurde im Rahmen des ethnokulturellen Bereichs der Gesellschaftlichen Stiftung „Vereinigung der Deutschen Kasachstans „Wiedergeburt“ mit finanzieller Unterstützung durch das BMI der erste Zyklus an Webinaren „Deutsche Sprache in allen inhaltlichen Aspekten der ethnokulturellen Arbeit“ organisiert und erfolgreich durchgeführt. Moderiert hat die Veranstaltung Olga Beder, Kuratorin und Methodistin der Spracharbeit, Methodistin des ZDDO, sowie Deutschlehrerin der Gebietsgesellschaft Ostkasachstan der gesellschaftlichen Vereinigung der Deutschen „Wiedergeburt“.

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