Aktuelles

Wegen der Pandemie traf sich die LdU-Vollversammlung online

Unter besonderen Umständen fand am 28. November die Sitzung der Vollversammlung der Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen statt: Da wegen der Pandemiesituation momentan keine persönlichen Treffen veranstaltet werden können, wurde ausnahmsweise ein Online-Meeting abgehalten. Im Rahmen der Sitzung hat die Vorsitzende der LdU – die wegen der aktuellen Krisensituation den Aufgaben- und Wirkungsbereich der Vollversammlung ausübend alleinberechtigt Entscheidungen trifft – eine ausführliche Zusammenfassung der aktuell laufenden Angelegenheiten dargeboten und die Vollversammlungsmitglieder auch über die künftigen Beschlüsse aufgeklärt. Ibolya Hock-Englender hob hervor, dass sie es wie im Frühjahr, so auch gegenwärtig für wichtig halte, die Meinung des Kabinetts, der Ausschüsse und der Vollversammlung in ihre Entscheidungen miteinzubeziehen.

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Mehr als 1200-mal abgestimmt! Danke, Küsschen, Blickpunkt!

Der beliebte Wettbewerb Blickpunkt konnte in seiner gewohnten Form heuer nicht veranstaltet werden. Wir, das Team des Ungarndeutschen Kultur- und Informationszentrums und Bibliothek, wollten aber nicht, dass das Jahr ohne Blickpunkt vergeht.

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Schwäbisches Abenteuer

Es war ursprünglich so, dass unser diesjähriges Nationalitätencamp ausfallen muss, es ist aber zum Glück doch nicht so geschehen. Also am zweiten Oktoberwochenende fand das geplante Nationalitätencamp der Sankt Martiner Achtklässler in Hartian statt. Unsere Unterkunft befand sich auf dem „Akazienhof” in Újlengyel, wo früher u. a. die Gehöfte von den Hartianer Schwaben lagen, die Programme wurden in der ungarndeutschen Kleinstadt Hartian organisiert.

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Nachhaltigkeit und kulturelle Vielfalt

Schüler aus vier Gemeinden – Maan, Pußtawam, Edeck und Boglar – kamen ins Nationalitätenlager des Verbands der Deutschen Selbstverwaltungen im Komitat Fejér e.V. und nahmen an vielfältigen Programmen teil. Die Stiftung Pro Vértes, die mitwirkenden Pädagogen aus Maan und Pußtawam, die Nationalitätenselbstverwaltung der Gemeinde Boglar sorgten für Beschäftigungen, bei denen die Kinder gerne mitmachten.

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Volkskundeseminar der Hartianer Jugendlichen in Kübeckhausen

Der Freundeskreis Schwäbischer Jugendlicher Hartian hat am ersten Oktoberwochenende ein Volkskundeseminar im „ungarischen Banat“ organisiert. Die volkskundliche Weiterbildung war ursprünglich mit dem Dettaer Partnerverein aus dem rumänischen Banat geplant, seine Mitglieder durften aber wegen der Pandemie leider nicht in das Land einreisen. Trotzdem fand das Programm mit der Teilnahme von 15 Hartianer Jugendlichen statt.

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Comicwettbewerb "Meine Plastikfreie Oma"

Das Lenau Haus lädt die Schüler landesweit zu einem spannenden Comic-Wettbewerb ein, ihr könnt in den Herbstferien wunderbar eure Werke erstellen.

Die besten Comics werden von einer Fachjury ausgewählt.
Hauptgewinn ist ein Fahrrad! 
Eine Auswahl wird vom Lenau Haus veröffentlicht.

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Wir spielen… – Meldungen aus der Deutschen Bühne Ungarn

In der Herbstspielzeit gab es personelle Veränderungen bei der DBU. Während der langfristigen Abwesenheit der Intendantin Kata Lotz beauftragte die Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen als Trägerin des Theaters Monika Ambach mit der Leitung der DBU. Für die künstlerische Leitung wird in der nächsten Zeit Franz Huber verantwortlich sein.

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Lerne die (ungarn-)deutsche Seite von Fünfkirchen kennen! – Stadtrallye 2020

Mit der Teilnahme von etwa 120 Schülerinnen und Schülern aus sieben Fünfkirchner Schulen fand die bereits traditionelle Stadtrallye des Lenau Hauses statt – diesmal etwas anders als gewohnt, weil man bei der Organisierung die Sicherheitsmaßnahmen berücksichtigen musste. Die Teilnehmenden konnten ihr Wissen unter anderem in Themen wie die Schwäbische Türkei, die Verschleppung der Ungarndeutschen, die Universitätsgründung von Bischof Wilhelm, das Wirken von Thomas Nendtvich, dem aus der Zips stammenden Gründer der örtlichen evangelisch-lutherischen Gemeinde, das Schaffen der ungarndeutschen Dichterin Valeria Koch sowie die in Fünfkirchen lebenden Nationalitäten unter Beweis stellen. Neben den lexikalischen Kenntnissen spielte die Kreativität der Teilnehmenden eine große Rolle. Sie mussten vielerorts lustige Fotos machen bzw. das berühmte Lied der Toten Hosen Tage wie diese umschreiben, so dass darin deutsche Persönlichkeiten und Orte von Fünfkirchen erscheinen.

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Das Wuderscher Heimatmuseum ist Museum des Jahres 2020

Nach Erlangung des Titels Heimatmuseum des Jahres vor zwei Jahren wurde das Jakob Bleyer Heimatmuseum am 9. Oktober 2020 um eine weitere hochrangige Auszeichnung reicher.

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Ungarndeutsche Fotoausstellung in Mesch

Das Zentrum, also das Ungarndeutsche Kultur- und Informationszentrum und Bibliothek organisiert jedes Jahr den Fotowettbewerb Blickpunkt. Es gibt dabei drei Kategorien: Foto, Archivbild und Postkarte. Teilnehmen kann man mit Fotos, die das Ungarndeutschtum darstellen. Das Publikum kann die eingesandten Fotos online bewerten, die mit den meisten Punktzahlen gelangen vor einer Fachjury, die über die Vergabe der Haupt- und Sonderpreise entscheidet. Die beleibtesten Bilder bereisen danach in Form einer Wanderausstellung das Land.

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