Aktuelles

Ldu-Landesgala 2022: Auftretende gesucht

Ein Teil des Programms der Landesgala am „Tag der Ungarndeutschen Selbstverwaltungen“ steht schon im Voraus fest. Auf Vorschlag des Landesrates werden immer die Kulturgruppen (Tanzgruppe, Chor und Musikkapelle – Jugend und Erwachsene) eingeladen, die auf den Landesfestivals die besten Ergebnisse erreicht haben.

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Interaktive Geschichtsstunden im UBZ mit Dr. Beáta Márkus

Wie versteht man als Jugendliche heute, was die Verschleppung und Vertreibung der Ungarndeutschen bedeutet?

Schüler/innen des Ungarndeutschen Bildungszentrums Baja haben sich im Rahmen einer einer interaktiven Geschichststunde mit dr. Beáta Márkus damit beschäftigt. Nun kommt eine Reihe von Posts, die sie selber erstellt haben.

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Ziel in Wemend ist die Fortsetzung einer jahrzehntelangen Tradition

Im Rahmen eines Förderprojekts lernen örtliche Schulkinder musizieren

Die Zahl der Grundschulkinder in Wemend, die der traditionellen ungarndeutschen Blasmusik täglich begegnen, ist auf fast zwei Dutzend gestiegen. Seit 2018 nimmt nämlich die hiesige deutsche Nationalitätenselbstverwaltung jedes Jahr erfolgreich an der Ausschreibung des Csoóri-Sándor-Fonds für Volksmusikbildung teil.

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Die Deutsche Bühne Ungarn präsentiert: Eine musikalische Komödie "Der Gott der Reben"

Eine musikalische Komödie rund um die Geschichte des Weines. Ein musikalisches Vergnügen mit Live-Musik bekannter Popschlager und klassischer Lieder rund um den Wein wird garantiert.
Natürlich kommt es dabei zu einem offenen Meinungsaustausch, der auch vor aktuellen Themen nicht halt macht.

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Volkstanzseminar am 7. August in Bonnhard, organisiert von der Deutschen Selbstverwaltung Bonnhard

Die Deutsche Selbstverwaltung Bonhard und der Verband der Deutschen Selbstverwaltungen in Nordungarn e.V. lädt die ungarndeutschen Interessenten zum Volkstanzseminar ein.
Am Samstag dem 07.August 2021 ab 09.30 Uhr
Perczel Herrenhaus 

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Traditionelle Werte – wertvolle Traditionen

Vom 28. Juni bis 2. Juli fand zum 4. Mal in Großnaarad/Nagynyárád das deutsche Nationalitätencamp statt. Zahlreiche Programme, dreißig Camper, große Hitze, jedoch gute Laune kennzeichneten die Woche, an der Studentinnen sowohl aus dem Ort als auch aus dem Ausland als Betreuerinnen teilnahmen.

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EINMALIG – 4. Nummer des Schulmagazins erschienen



Liebe Leserinnen und Leser,

ihr haltet die 4. Nummer des Schulmagazins EINMALIG virtuell in der Hand – erstellt von Jugendlichen aus Fünfkirchen, Budapest, Temeswar und Deutschland, infolge einer Medienworkshop-Reihe, die durch das Lenau Haus mit verschiedenen Medienexperten organisiert wurde. Dadurch, dass wegen der weltweiten Pandemielage die Workshops nur online gehalten werden durften, konnten auch Teilnehmende aus ganz verschiedenen Orten mitmachen.

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In Schicksalen erzählt

Der Deportierten in die Sowjetunion gedenkt die Freilichtausstellung A pokol bugyrai. „Málenkij robot” – Kényszermunka a Szovjetunióban – sorsokban elbeszélve (Zirkel der Hölle. „Malenkij Robot“ – Zwangsarbeit in der Sowjetunion – in Schicksalen erzählt), die am 19. Juni, an dem Tag des unabhängigen Ungarns in der Malenkij-Robot-Gedenkstätte in Ferencváros vom stellvertretenden Staatssekretär des Ministeriums für Humanressourcen, Dr. Gellért Sölch, eröffnet wurde. Während des Zweiten Weltkriegs wurden fast 1 Million Menschen aus dem damaligen Ungarn zur Zwangsarbeit in die Lager der Sowjetunion deportiert. Von den Gequälten präsentiert die Ausstellung 10 Lebenswege.

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„Es ist wichtig, einen würdigen Ort zum Erinnern zu haben”

Im vergangenen Jahr wurde mit Unterstützung von Privatpersonen und der Bevölkerung von Maisch, mit viel ehrenamtlicher Arbeit der Alte Friedhof in der Branauer Gemeinde aufgeräumt und eine Gedenkstätte angelegt. Laut Angaben der Deutschen Nationalitätenselbstverwaltung Maisch stammt der Großteil der Grabsteine von örtlichen ungarndeutschen Familien. Mit dem neuen Erinnerungsort konnte die letzte verbliebene historische Spur der Maischer Ungarndeutschen aus dem 19. und 20. Jahrhundert für die Nachkommen bewahrt werden.

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Online deutscher Sprachkurs und Kommunikationstraining für Mitglieder der Minderheitenorganisationen

Dank der großzügigen Förderung des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat durch die Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen (LdU) und unter Mitwirkung des Ungarndeutschen Pädagogischen und Methodischen Zentrums (UMZ) haben 15 Mitglieder aus verschiedenen Minderheitenorganisationen die Möglichkeit, an einem online deutschen Sprachkurs und Kommunikationstraining teilzunehmen. Der aus 60 Stunden bestehende Kurs findet an 6 Wochenenden im Mai und Juni unter der Leitung zwei hervorragender Trainingsleiter:innen (Frau Adrienn Szigriszt vom Valeria-Koch-Bildungszentrum und Herrn Dr. László Ránics von der TU Braunschweig) statt.

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