Aktuelles

Keine Gnade an der Wolga

Erfolgsautorin Gusel Jachina auf den Spuren der Wolgadeutschen: 2018 gehörte „Wolgakinder“ zu den meistverkauften Büchern in Russland. Nun ist der Bestseller auf Deutsch erschienen.

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„Wie Pilze in einem regnerischen Wald“

Die Corona-Pandemie stellt die deutsche Minderheit in Russland vor ungekannte Herausforderungen. Bernd Fabritius hat mit der MDZ über die Sorgen der Menschen gesprochen. Der Bundesbeauftragte für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten warnt vor Fake News, die aus der Krise Profit schlagen wollen.

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Jugendorganisationen legen Grundstein für neue Arbeitsformen

Der vergangene Samstag brachte eine neue Erfahrung für die Jugend der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland: Die Organisation initiierte die erste internationale Jugendkonferenz im Online-Format.

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Begegnungszentren finden Zeit für Ideen

Mehr als 400 Begegnungsstätten für Russlanddeutsche gibt es im Land. Viele davon gehen auf Projekte im Rahmen des Programms der Bundesregierung zur Unterstützung der deutschen Minderheit in der Russischen Föderation zurück. Wie führen sie ihre Arbeit in der Zeit der Selbstisolation fort? Die MDZ hat nachgefragt.

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Russlanddeutsche des Gebiets Omsk organisierten ein Museumsprojekt

Das Kultur- und Geschäftszentrum „Deutsch-Russisches Haus in Omsk“ realisiert das Projekt „Museen der Russlanddeutschen des Gebietes Omsk – wissen, erinnern, bewahren“. Im Laufe des Projekts werden informative Videos über Freilichtmuseen erstellt, in denen man die Kultur und Geschichte der Russlanddeutschen kennen lernen kann.

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Auszahlungsabschluss von Entschädigungen an Trudarmisten

2020 wird die Leistung symbolischer Entschädigungen an alle abgeschlossen, die im Zeitraum vom 1. September 1939 bis 1. April 1956 wegen ihrer deutschen Abstammung zu Zwangsarbeiten herangezogen wurden. Dazu zählen auch diejenigen, die sich in den Kriegsjahren in sowjetischen Arbeitslagern befanden.

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Begegnungszentren finden Zeit für Ideen

Mehr als 400 Begegnungsstätten für Russlanddeutsche gibt es im Land. Viele davon gehen auf Projekte im Rahmen des Programms der Bundesregierung zur Unterstützung der deutschen Minderheit in der Russischen Föderation zurück. Wie führen sie ihre Arbeit in der Zeit der Selbstisolation fort? Die MDZ hat nachgefragt.

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Webinar des BiZ über das Projektmanagement während der Quarantäne

Niemand wurde jemals mit einer Epidemie und einer globalen Quarantäne konfrontiert, aber Projektmanager sind mehr als in der Lage, gesellschaftliche und soziokulturelle Aktivitäten an neue Umstände anzupassen. In diesem Zusammenhang wird das Institut für ethnokulturelle Bildung – BiZ am 12. Mai ein Webinar zum Thema „Projektarbeit unter Quarantänebedingungen. Was muss man tun, damit die Arbeit nicht zusammenbricht?“ abhalten.

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#Рнсидимдома: Zusammenfassung des ersten Monats der Challenge von RusDeutsch

Anfang April startete die Redaktion von RusDeutsch die Challenge #РНсидимдома. Während des Monats teilten die Russlanddeutschen aus verschiedenen Städten Russlands in ihren sozialen Netzwerken mit, wie sie während der Selbstisolation die Zeit zu Hause sinnvoll nutzen. Wir erzählen Ihnen, wie die Aktivsten mit der Routine zurechtkommen!

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Web-Veranstaltung: „Moskauer Gespräche“ zum 75. Jahrestag des Kriegsendes

Am 13. Mai findet auf der elektronischen Plattform Zoom eine Podiumsdiskussion zum Thema „Schwer heilende Wunden & neue Horizonte – 75 Jahre Ende des Zweiten Weltkrieges“ statt. Wir laden Sie herzlich zum „Moskauer Gespräche“ ein! Voranmeldung ist erforderlich.

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