Aserbaidschan

Deutsche Minderheit in Aserbaidschan

ASERBAIDSCHAN

(kein Mitglied der FUEV)

Kaukasiendeutsche waren deutschstämmige Einwohner des Russischen Reiches und der Sowjetunion, die in den Gebieten des Kaukasus siedelten. Sie kamen meist in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts ins Land. Es gab deutsche Kolonien im Nordkaukasus, Georgien und Aserbaidschan. Dabei handelt es sich bei den Siedlungen im Südkaukasus (Georgien und Aserbaidschan) um überwiegend schwäbische Auswanderer, während sich im Nordkaukasus vor allem wolgadeutsche Siedler niederließen, deren Dialekt stark vom Hessischen geprägt ist. Außerdem gab es noch Kolonien niederdeutscher Mennoniten nördlich des Kaukasus, sowie von deutschen Großunternehmen (Siemens u.a.) dorthin geschickte Firmenangehörige (kaufmännische Angestellte, Ingenieure, usw.), vor allem in der in den Jahren vor 1914 boomenden Stadt Baku. 

Quelle: Wikipedia

Kontakte

In Baku Aserbaidschan gibt es den in 1998 gegründeten Deutsch-Aserbaidschanischen Kulturverein Kapellhaus.

Deutsch-Aserbaidschanisches Forum e.V. in Berlin
www.aserbaidschan-aktuell.de

Aktuelles

Ausschreibung

Das Programm „Rechts- und Justizreformberatung im Südkaukasus“ der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) sucht zum 15.01.2015, gegebenenfalls auch später, für sein Team in Baku/Aserbaidschan eine/einen Projektassistentin/Projektassistenten

Weiterlesen

Botschaftsempfang

Botschaftsempfang zum Tag der Deutschen Einheit 2014

Weiterlesen

«The Bobs – Best of Online Activism«: Voting in 14 Sprachen startet

Mehr als 3.000 Webseiten und Online-Projekte haben Internetnutzer in der ganzen Welt für den internationalen Wettbewerb „The Bobs– Best of Online Activism“ der Deutschen Welle vorgeschlagen. Eine internationale Jury hat hieraus die Finalisten für die Publikumspreise in den 14 Wettbewerbssprachen ausgewählt. Bis zum 7. Mai kann weltweit online über die Gewinner abgestimmt werden. 

Weiterlesen

Deutsche Minderheit in Aserbaidschan