Aserbaidschan

Deutsche Minderheit in Aserbaidschan

ASERBAIDSCHAN

(kein Mitglied der FUEV)

Kaukasiendeutsche waren deutschstämmige Einwohner des Russischen Reiches und der Sowjetunion, die in den Gebieten des Kaukasus siedelten. Sie kamen meist in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts ins Land. Es gab deutsche Kolonien im Nordkaukasus, Georgien und Aserbaidschan. Dabei handelt es sich bei den Siedlungen im Südkaukasus (Georgien und Aserbaidschan) um überwiegend schwäbische Auswanderer, während sich im Nordkaukasus vor allem wolgadeutsche Siedler niederließen, deren Dialekt stark vom Hessischen geprägt ist. Außerdem gab es noch Kolonien niederdeutscher Mennoniten nördlich des Kaukasus, sowie von deutschen Großunternehmen (Siemens u.a.) dorthin geschickte Firmenangehörige (kaufmännische Angestellte, Ingenieure, usw.), vor allem in der in den Jahren vor 1914 boomenden Stadt Baku. 

Quelle: Wikipedia

Kontakte

In Baku Aserbaidschan gibt es den in 1998 gegründeten Deutsch-Aserbaidschanischen Kulturverein Kapellhaus.

Deutsch-Aserbaidschanisches Forum e.V. in Berlin
www.aserbaidschan-aktuell.de

Aktuelles

Michael Kindsgrab: Mit keinem anderen Staat der Region hat Deutschland umfangreichere Wirtschaftskontakte wie mit Aserbaidschan

Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in Aserbaidschan, Michael Kindsgrab, gab ein Interview für die Nachrichtenagentur AZERTAC. AZERTAC stellt das Interview vor.

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Botschafter besucht Lankaran

Am Tag nach den Europa-Feierlichkeiten nahm Botschafter Michael Kindsgrab am 8. Mai 2017 bilaterale politische und wirtschaftliche Termine in Lenkoran und Umgebung wahr.

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25 Jahre diplomatische Beziehungen: Ein Buddy Bär zum Jubiläum

Jetzt steht er endlich vor der Botschaft – zwei Meter groß und bunt, ein fröhliches Symbol für 25 Jahre diplomatische Beziehungen zwischen Aserbaidschan und Deutschland. Botschafter Michael Kindsgrab enthüllte den Bären am 13. April 2017 feierlich vor dem Sitz der Deutschen Botschaft in der Bakuer Innenstadt. Mit dabei waren Gäste aus Politik, Wirtschaft, Kunst und Kultur. Der Buddy Bär ist ein gemeinsames Projekt der Botschaft und der Q-Galerie.

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Erster Deutschlehrertag in Sheki

Die Deutsche Botschaft Baku organisierte vom 28.-29. März in Kooperation mit dem Goethe-Institut den ersten Deutschlehrertag in Aserbaidschan. 55 Lehrerinnen und Lehrer reisten aus ganz Aserbaidschan nach Sheki, um zusammen an Seminaren und Workshops teilzunehmen.

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