Frankreich

- Ausstellung: Die Karikatur im Dienst der deutsch-französischen Freundschaft

Das Preisen der deutsch-französischen Freundschaft lässt einen zuweilen in Floskeln verfallen. Man vergisst, was sich hinter der Macht der Bilder und Symbole verbirgt: die Realität von zwei Völkern mit ganz unterschiedlichen Mentalitäten, deren Freundschaft untereinander alles andere als selbstverständlich ist. Doch damit es nicht so weit kommt, gibt es einen Rettungsanker: Humor.

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Armenien

- Abschiedsempfang

Botschafter Morell und die Mitarbeiter der deutschen Botschaft verabschiedeten, zusammen mit zahlreichen geladenen Gästen, am 27.01.2015 offiziell Frau Tine Laufer und Frau Dr. Dagmar Bott. 

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Aserbaidschan

- "Partner von wachsender Bedeutung"

Die Bundesregierung befürwortet den Ausbau des südlichen Gaskorridors von Aserbaidschan in die EU. Das erklärte Bundeskanzlerin Merkel nach einem Treffen mit dem aserbaidschanischen Präsidenten Alijew. Neben wirtschafts- und außenpolitischen Fragen waren auch die Menschenrechte Thema.

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Belgien

- Initiativen gegen sexuelle Gewalt an Kindern und Jugendlichen

Josef Neumann, Vizepräsident des Ausschusses für aktuelle Angelegenheiten des Kongresses der Gemeinden und Regionen beim Europarat Der Kongress der Gemeinden und Regionen Europas hat 2010 die Kampagne „ONE in FIVE“ ins Leben gerufen. In Europa ist eines von fünf Kindern schon einmal Opfer einer Form von sexueller Gewalt geworden. Und die Dunkelziffer ist hoch.

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Dänemark

- Legendäre deutsche Elektropopband Kraftwerk in Dänemark

Die deutsche Elektropopband Kraftwerk ist wohl eine der einflussreichsten deutschen Bands in der Popgeschichte. Ende Februar kommt sie für acht Konzerte nach Kopenhagen in DRs Konzerthaus. Alle Konzerte sind bereits ausverkauft. Gerade ist Kraftwerk auf Europatournee, unter anderem mit Konzerten in Berlin, Amsterdam oder Brüssel.

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Polen

- Samstagskurse für Kinder der deutschen Minderheit

Die Samstagskurse sind ein Projekt des VDGs und werden finanziert aus den Mitteln des Bundesministeriums des Innern der Bundesrepublik Deutschland und des Ministeriums für Administration und Digitalisierung der Republik Polen. Die Samstagskurse sind eine Veranstaltung für Kinder der deutschen Minderheit im Alter von 6 bis 11 Jahren. Mit dem Projekt wollen wir unter anderem, 

- dass unsere Kinder spielerisch die deutsche Sprache im Alltag erleben,

- dass unsere Kinder die Kultur, Geschichte und Tradition ihrer Heimat kennen lernen,

- dass Kinder der deutschen Minderheit, ihre Eltern und Großeltern in den DFKs zusammenkommen und dadurch einen stärkeren Bezug zu ihren DFKs entwickeln.

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Italien

- Landesrat Schuler im Innenministerium in Rom: Für einzige Notrufnummer 112

Hilfe bei Notfällen in der Region Trentino-Südtirol unter der einheitlichen Nummer 112: Dafür haben sich im Innenministerium in Rom Zivilschutzlandesrat Arnold Schuler und sein Trentiner Amtskollege Tiziano Mellarini ausgesprochen und grünes Licht erhalten; noch innerhalb dieses Jahres soll mit der Probephase begonnen werden.

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Estland

- KONZERT Schubert „Winterreise“ am 6. Febr. um 19 Uhr

Winterreise op. 89, D 911 ist ein Liederzyklus, bestehend aus 24 Liedern für Singstimme und Klavier, den Franz Schubert im Herbst 1827, ein Jahr vor seinem Tode, komponierte. Klavier: Kadri-Ann Sumera, EST Gesang (bass): Kristjan Mõisnik, EST/FIN. Eintritt frei.

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Russische Föderation

- „Die Regierung sieht sich weiterhin zur Förderung verpflichtet“: Hartmut Koschyk, Bundesbeauftragter für Minderheiten, über sein erstes Jahr im Amt

Im Interview mit der Moskauer Deutschen Zeitung blickt Hartmut Koschyk auf seine bisherige Arbeit als Bundesbeauftragter für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten zurück und erklärt, inwiefern die Angehörigen der deutschen Minderheit als „Brückenbauer“ zwischen Deutschland und Russland fungieren können (Moskauer Deutsche Zeitung, Ausgabe Nr.1 (392), Januar 2015). 

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Dänemark

- Prof. Dr. Inge Adriansen: Der Krieg von 1864 in der dänischen und deutschen Bildkunst

Bilder des Krieges, Schlachtengemälde, Heerführer zu Pferde und vorwärtsstürmende Soldaten gehörten vor der Erfindung der Fotografie zu beliebten Sujets der Malerei, stellten sie in der Regel doch nicht die Realität des Krieges, sondern sein siegreich überhöhtes Abbild dar. Die beiden schleswigschen Kriege von 1848/51 und 1864 wurden in diesem Sinn auch zu einer wichtigen Inspiration für die Historienmaler des 19. Jahrhunderts. Allerdings fiel es den dänischen Malern schwer, in den Niederlagen von 1864 Anregungen zu finden. Die deutschen Historiengemälde hingegen konnten siegreiche Kämpfe darstellen. Der Sturm auf Düppel und der gewagte, aber auch geglückte Übergang nach Alsen wurden deshalb für Jahrzehnte zu populären Motiven. 

09.02.2015 - 19.30 Uhr

Flensburg, Deutsches Haus, Merz-Zimmer

Archiv/Historische Forschungsstelle der deutschen Volksgruppe

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